sunmaker: Kein „Book of Ra“ mehr – und nun?

Book of Ra

sunmaker hat den Klassiker „Book of Ra“ aus seinem Spielesortiment genommen. Schade. Immerhin handelte es sich hierbei um ein Spiel, das über eine breite Spielergemeinde verfügte und das die Möglichkeit bot, als Forscher nach Ägypten zu reisen. 

„Book of Ra“ wurde nun gleich in mehreren Casinos aus dem Programm genommen berichtet das Online Magazin Online Casino Fuchs. Doch keine Sorge: unter anderem wartet der Anbieter sunmaker mit einigen durchaus interessanten Alternativen auf. Auch mit Hinblick auf die Gewinnchancen bleiben hier keine Wünsche offen. Egal, ob Freidrehs oder Spielspaß: hier kommt jeder auf der Suche nach Alternativen auf seine Kosten.

Welche Alternativen bieten sich an?

Wer sich bei sunmaker auf der Suche nach möglichen Alternativen zu „Book of Ra“ befindet, dürfte vergleichsweise schnell fündig werden. Unter anderem bietet sich hier beispielsweise das Spiel “Rich Wilde and the Book of Dead” an. Auch hierbei dreht sich alles um einen Schatz. Ein wenig lustiger gestaltet sich das „Book of Moorhuhn”, während “Ramses Book” die Geschichte um das Alte Ägypten aufgreift und „Books and Bulls“ den Spieler nach Spanien einlädt.

Mit Hinblick auf die möglichen Gewinne überzeugt im Zuge dieser Auflistung vor allem “Ramses Book”… und darin vor allem der “Red Hot Firepot”, der sich durch fünf Walzen und insgesamt sieben Gewinnlinien charakterisiert.

Fest steht: die Lücke kann geschlossen werden

Selbstverständlich mag es passionierten „Book of Ra“-Spielern schwerfallen, sich zu verabschieden. Und dennoch zeigen die Recherchen, dass es ausreichend Alternativen zum Klassiker gibt. Wer sich weitergehend über mögliche Ersatzspiele informieren möchte, kann auch immer auf die Erfahrungsberichte anderer Spieler zurückgreifen. Diese geben nicht selten Aufschluss darüber, welche neuen bzw. auch alten Spiele „Book of Ra“ besonders ähnlich sind.

Der feine Unterschied – Die besten Online-Startups 2012

Es sind oftmals nur Feinheiten die den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg machen. Während die große Mehrheit der Selbständigen und Startups frühzeitig scheitert oder jahrelang hart um jeden Auftrag und Kunden kämpfen muss, gelingt es einigen Jungunternehmern vom Fleck weg große Erfolge zu feiern.

Was haben diese anders gemacht? Eine Spurensuche.

Was unterscheidet erfolgreiche von weniger erfolgreichen Unternehmen?

Jahr für Jahr versuchen sich zahllose frustrierte Angestellte, kreative Hochschulabgänger oder auch Langzeitarbeitslose in der Gründung eines erfolgreichen Startups.

Nur wenige erreichen letztlich ihr Ziel, was in wesentlichen Teilen den eigenen Ansprüchen geschuldet ist. Aber, das ist ein ganz anderes Thema.

Denn was uns in diesem Beitrag interessieren soll, ist die Frage nach dem Unterschied zwischen den wirklich erfolgreichen Startups und jenen Unternehmern, denen es nicht auf Anhieb gelingt, sich am Markt zu behaupten.

Wieso schafft es ausgerechnet ein digitales Fundbüro unter die erfolgreichsten Startups Deutschlands des Jahres 2012? Was macht einen alternativen Handel mit fairem Kaffee oder einen webbasierten Verleih von bedeutenden Kunstwerken derart attraktiv, dass sie in namhaften Gründerwettbewerben erstklassig abschneiden?

Um den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg herauszufinden hat sich das Redaktionsteam des Online-Magazins Internethandel.de jene Fragen gestellt und insgesamt 18 besonders erfolgreiche Online-Startups des Jahres 2012 genaustens unter die Lupe genommen.

Die erfolgreichsten Online-Startups 2012 liefern die Antwort

In einer detaillierten Vorstellung der ausgewählten Jungunternehmen werden dabei haupsächlich die harten Fakten hinter der Geschäftsidee und dem Konzept hinsichtlich ihres Ideenreichtums, ihrer Originalität und Kreativität sowie Erfolgs analysiert.

Doch lernt der geneigte Leser nicht nur die eigentlichen Geschäftsideen und die bisher wichtigsten Entwicklungsschritte kennen, sondern auch die Gründer dahinter. So ergibt sich die einmalige Gelegenheit, für einen intensiven Blick hinter die Kulissen, von dem man vor allem dann profitieren wird, wenn man selber die Absicht hegt, ein eigenes Online-Unternehmen zu gründen.

Da eine gute Idee noch lange kein erfolgreiches Unternehmen macht, hat die Redaktion von Internethandel.de zudem ein besonderes Augenmerk auf die Finanzierung, die Umsetzung und nachhaltige Realisierung gehabt.

Der Leser erhält somit einen umfassenden Überblick über all die kleinen und großen Details, die beachtet und ordnungsgemäß zusammengesetzt werden müssen, damit sie wie die Zahnräder einen Uhrwerks ineinandergreifen können und ein Startup auf einer Welle des Erfolgs davontragen.

Alles in allem sollten Gründungswillige mit diesem Report in der Lage sein ein Gespür dafür zu entwickeln, welche Geschäftsideen das Potenzial für den ganz großen Erfolg haben.

Sollten Sie also auf der Suche nach einer zündenden Geschäftsidee sein, entdecken Sie in diesem Magazin mit Sicherheit eine hilfreiche Quelle der Inspiration.

Weitere Themen: Gründerwettbewerbe, F-Commerce-Dienstleister und häufigste Fehler der Online-Startups

Aufbauend auf dem Themenschwerpunkt führt das aktuelle Heft in einem praxisnahen Ratgeber die zehn häufigsten Fehler Online-Startups auf und erläutert, wie sich diese gekonnt vermeiden lassen.

Weiterhin erfahren Neuunternehmer und Gründungswillige was zu tun ist, um sich bei Gründerwettbewerben optimal zu präsentieren und damit die Chancen auf einen Sieg signifikant zu steigern.

Online-Händler, die sich für eine Ausweitung ihres Geschäfts in Richtung F-Commerce interessieren, kommen ebenfalls auf ihre Kosten. In einem großen Anbietervergleich werden hier Dienstleister vorgestellt, die ihre Kunden mit schlüsselfertiger Shop-Software zum direkten Verkauf von Produkten auf Facebook versorgen. Ergänzt wird diese Ausführung mit vielen relevanten Hintergrundinformationen zum Thema.