Buchtipp: Social SEO

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Soziale Netzwerke/Social Media sind heute eng miteinander verflochten. Tatsächlich wirken sich letztere mittlerweile auf das Ranking in den Suchmaschinen aus und sind damit entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg eines Online-Unternehmers.

Der Suchmaschinenspezialist Dirk Schiff hat zu diesem Thema ein Buch mit Namen “Social SEO” geschrieben und ich habe es in den vergangenen Tagen studiert. Was Sie in diesem Werk erfahren und ob sich die Lektüre lohnt, erfahren Sie im Folgenden.
Vom Backlinkaufbau zum Social SEO

Die Zeiten, in denen allein die Zahl und Qualität von Backlinks über den Erfolg einer Webseite und ihre Position in den Suchmaschinenergebnissen (SERPs) entschieden haben, sind endgültig vorbei.

Zu oft und zu einfach haben Webseitenbetreiber und professionelle Suchmaschinenoptimierer das Prinzip für sich ausnutzen können, haben eifrig Links auf das eigene Projekt gesetzt oder zu hunderten eingekauft und sind so in Windeseile unter die begehrten ersten Plätze in den SERPs gelangt.

Die Qualität der Zielseite war dabei nur allzu häufig auf dem untersten Niveau, mit Werbung zugekleistert und wenig bis gar nicht hilfreich für den Besucher.

Dem wurde durch Anpassungen in den Suchalgorithmen weitgehend ein Riegel vorgeschoben. Qualität, wie sie im Rahmen des Content Marketing geboten wird, ist heute oberstes Gebot.

Das soll nicht heißen, dass Webseitenbetreiber keinen Wert auf eine gute Verlinkung legen müssen. Um sich gegen die Konkurrenz zu behaupten, sind Backlinks nach wie vor wichtig, nützen aber nur noch, wenn auch die Inhalte stimmen und diese eine gewisse Popularität genießen.

Denn auch das hat sich geändert: Google und Co. ziehen mittlerweile auch sogenannte Social Signals für die Bewertung einer Webseite heran. Je häufiger ein Blogbeitrag auf Google+, Facebook und Twitter geteilt und “geliked” wird, desto besser.
SEO und Social Media gehen Hand in Hand

Inwieweit sich diese Werte auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken ist nicht bekannt, doch wird ihnen unter dutzenden von Faktoren ein größerer Stellenwert beigemessen, weshalb in diesem Zusammenhang von Social SEO gesprochen wird.

Suchmaschinenoptimierung und Social Media müssen heute als Einheit betrachtet werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Was es im Einzelnen darüber zu wissen gilt und was zu tun ist, verrät uns Dirk Schiff in seinem neuen Buch mit dem Namen “Social SEO”. Ob ihm das auch gelingt, erzähle ich Ihnen jetzt.

336 Seiten zählt Schiffs Werk, das den geneigten Leser umfassend in die Thematik einführt. Dabei wirft er diesen nicht einfach einer ungebändigten, von unverständlicher Fachsprache durchsetzten, Informationsflut aus, sondern nimmt ihn von Anfang an, an die Hand.

Beginnend mit einer behutsamen Einführung in die Thematik der Suchmaschinenoptimierung, die Fortgeschrittenen zugegebenermaßen nicht viel Neues vermitteln wird, erfährt der Lesende schon bald auf welche Faktoren er in den sozialen Netzwerken achten sollte.

Des Weiteren lernt er relevante Rankingfaktoren kennen, die Social Media richtig für sich zu nutzen und erfährt welche Rolle Social SEO im Gesamtkonzept des Online-Marketings einnehmen sollte.
Fürsprache für ganzheitliches Online-Marketing

Auch wenn Dirk Schiff meines Erachtens nicht immer fokussiert auf das Kernthema “Social SEO” hinarbeitet, sehe ich das Buch als wertvolle Hilfe für interessierte Webseitenbetreiber.

Denn neben der reinen Information werden dem Leser hier viele praxisrelevante Beispiele und Anwendungen geboten. So werden beispielsweise konkrete Vorgehensweisen für Online-Shops vorgestellt oder auch für Einzelunternehmen.

Darüber hinaus beeindruckt Schiff mit seiner klaren Fürsprache für einen ganzheitlichen und möglichst umfangreichen Marketing-Mix, der den Benutzer und die Zielgruppe in den Vordergrund rückt.

Zu oft werden diese Punkte von sogenannten Experten unterschlagen und die hilfesuchenden Betreiber von Blogs, Shops und anderen Webseiten einfach im Regen stehen gelassen. Bei diesem Buch ist das erfreulicherweise nicht der Fall.

Wer sich in das Thema hineinlesen will, kann das Buch “Social SEO: Unternehmer-Ratgeber zu Social Media, Google, SEO & SEM (bhv Praxis)” bei den gängigen Händlern für 19,95 Euro bestellen oder das E-Book direkt beim Verlag für 16,99 Euro erstehen.

Mach es wie MacGyver: Unternehmenserfolg kommt nicht von ungefähr

Sicher kennen Sie noch Angus MacGyver, den Fernsehhelden der 80er Jahre, der aus ziemlich allem was er fand etwas basteln und sich damit aus jeder Notsituation befreien konnte.

Ob eine Gefangenschaft im südostasiatischen Dschungel oder die Aufdeckung eines Modkomplotts – nichts war der Serienfigur, gespielt von Richard Dean Anderson, zu schwer.

Er improvisierte wo er nur konnte. Immer an seiner Seite hatte er dabei sein Schweizer Taschenmesser.

Abgesehen von den oft irrwitzigen Ideen und mit Verlaub ein ums andere Mal weit an der wissenschaftlichen Realität vorbei denkenden Drehbuchautoren, können Unternehmer von dieser Fernsehfigur vieles lernen.

Was das ist, erkläre ich Ihnen im Folgenden.

Von Gründertypen und Herangehensweisen

In numehr 2,5 Jahren als selbständiger Blogger, Autor und Dienstleister habe ich einiges lernen können über die Psychologie und die Verhaltensweisen deutscher Gründer.

So zum Beispiel, dass es eben nicht nur einen Gründertypus gibt. Nein, es gibt tatsächlich eine Vielzahl unterschiedlichster Charaktere und verschiedenster Herangehensweisen an eine Existenzgründung.

Dieser Beobachtung zugrunde liegt natürlich auch die Motivation, die jeden Gründer zur Selbständigkeit motiviert. Für viele liegt der Spaß im Vordergrund, für andere die Selbstverwirklichung.

Alles in allem decken sich meine Feststellungen mit der Facebook-Umfrage, die ich vor einer Weile zu den Gründen für eine Selbständigkeit veranstaltet habe.

Wie dem auch sei. Eigentlich möchte ich nicht auf die Unterschiede zu sprechen kommen, sondern auf ein wesentliches Problem, das ich ausnahmslos an jedem Gründer ausmachen konnte, mit dem ich in Kontakt stand oder den ich beraten habe.

Ein Faktor mit dem ich selber immer wieder zu kämpfen habe. Ich meine diesen Drang zur Perfektion, der scheinbar allen deutschen Gründern innewohnt.

Deutsche Gründer und ihr hinderlicher Drang zur Perfektion

Diesen inneren Zwang von dem sich allzu viele Existenzgründer einfach nicht zu lösen vermögen.

Diesen vermaledeiten Wunsch nach hundertprozentig funktionierenden Systemen, fehlerlosen Inhalten, maximaler Nutzerfreundlichkeit, damit vom ersten Tag der Gründung an alles wie geschmiert läuft, alle Kunden perfekt bedient werden, keine Probleme auftauchen und maximale Umsätze eingefahren werden können.

Gründern, Angestellten und Mitmenschen macht es das Leben unnötig schwer.

Tatsächlich kostet dieses Perfektionsstreben am Ende oftmals mehr Geld als es einbringt.

Und es zeigt sich: Nicht diejenigen, die monatelang an kleinsten Details feilen und gleichzeitig ihre finanziellen Reserven auf das Äußerste ausreizen, sind am Ende die Gewinner, sondern diejenigen, die sich schließlich dazu entscheiden ihre Webseite online zu stellen, ihren Laden zu eröffnen, ihr Produkt zu launchen, obwohl es an der einen oder anderen Stelle noch hakt, nicht alles doppelt und dreifach geprüft wurde.

Denn diese Gründer verdienen inzwischen Geld, das sie fleißig in die Expansion ihres Unternehmens investieren und in die Optimierung der bestehenden Systeme und Prozesse.

Die anderen hingegen, die sich nicht von ihrem Drang losmachen können, geben währenddessen weiter fleißig Geld aus, lassen den Programmierer weitere Überstunden machen, dekorieren zum hundersten Mal um und so weiter.

Von Schnellstartern, Perfektionisten und Pareto

Wer hat nach einem Jahr wohl die Nase vorne? Ich würde auf den Schnellstarter setzen!

Denn der Perfektionist wird ein ewiger Pedant sein. Selbst wenn sein Geschäft Monate später erfolgreich angelaufen sein sollte, wird er den Schnellstarter nicht mehr einholen können.

Warum? Weil hier, wie eigentlich in allen Lebenslagen, das Pareto-Prinzip gilt. Das Pareto-was? Nun, Sie kennen dieses Prinzip vielleicht unter der Bezeichung 80/20-Regel.

Selbige besagt beispielsweise, dass 20 Prozent unserer Arbeit, 80 Prozent der endgültigen Ergebnisse zur Folge haben.

Die verbleibenden 20 Prozent der Ergebnisse, fordern hingegen 80 Prozent der anfallenden Arbeiten beziehungsweise der aufzuwendenden Zeit ein.

Und so verhält es sich eigentlich mit allen Aspekten einer Unternehmensgründung. Soll heißen: 80 Prozent der Kunden werden gerade einmal mit 20 Prozent des gesamten Marketing-Aufwands gewonnen.

20 Prozent dieser Kunden sind wiederum für 80 Prozent der erzielten Umsätze zuständig und so weiter und so fort.

Sie brauchen kein Perfektion zum Geld verdienen

Den wichtigsten Rückschluss sollten Sie aus diesen kleinen Beispielen auch so ziehen können! Richtig, Perfektion ist überhaupt nicht notwendig.

Es braucht nur ein stabiles Grundgerüst zum Unternehmensstart. Darauf lässt sich dann im Nachhinein aufbauen. Weitere Funktionen lassen sich später hinzufügen.

Ein perfektes Beispiel ist hier das Internethandel-Startup “Der Zuckerbäcker”. Hier gingen die Gründer mit Ihrer ersten Shopversion nach 2,5 Monaten online.

Die heute so beliebte Selber-Mischen-Funktion wurde erst nach dem Start eingebaut. Hat die nachträgliche Optimierung dem Erfolg des Webshops geschadet? Wohl kaum!

Eher im Gegenteil. Mit regelmäßigen Verbesserungen beziehungsweise Erweiterungen lässt sich beim Kunden richtig Eindruck schinden.

Neuigkeiten wecken Interesse und zeigen dem Kunden, dass sich der Unternehmensgründer ernsthaft mit seinem Projekt auseinandersetzt.

MacGyver lehrt uns: Improvisation ist der Schlüssel zum Erfolg

Was hat das alles nun mit MacGyver zu tun. Ganz einfach: Ich möchte, dass Sie es dieser Serienfigur nachmachen und einfach etwas öfter im Geschäftsalltag improvisieren.

Sie haben noch keine Unternehmensseite auf Facebook angelegt? Na und? Machen Sie aus der Not eine Tugend.

Gehen Sie trotzdem schon mit Ihrer Webseite und Ihren Angeboten online. Für besagte Fanpage können Sie auf der Webseite und auf Facebook selber Umfragen zu Gestaltung und Inhalten starten.

Sponsern Sie ruhig einen attraktiven Preis. Das veranlasst erfahrungsgemäß mehr Menschen zur Teilnahme, die dauerhaft zu Kunden werden können.

Sie können sich keinen Programmierer leisten? Und wenn schon!

Für Webseiten auf WordPress-Basis gibt es unzählige kostenlose und viele überaus flexible Premium Themes sowie Plugins zur Funktionserweiterung für deren Konfiguration man auch ohne Programmierer auskommen kann.

Die Liste der Beispiele ließe sich beliebig fortsetzen, aber mein Ansinnen dürfte auch so deutlich geworden sein.

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Nur diese Woche: Gratis E-Book zum Videomarketing

Diese Woche habe ich einen ganz besonderen Leckerbissen für alle Leser von Selbständig 2.0. Denn nur in dieser Woche erhalten Sie mein neues E-Book “Videomarketing Star“.

Und das völlig kostenlos! Mehr dazu im Folgenden.

Videomarketing Star – Videomarketing für Einsteiger

Wie Sie vielleicht wissen, sind Videos auf dem Vormarsch und verdrängen oder ergänzen Webtexte mehr und mehr. Schon 2014 sollen bewegte Bilder bis zu 90 Prozent des globalen Traffics auf sich vereinen.

Dem Videomarketing gehört ganz klar die Zukunft. Das ist nur ein Grund, der Videomarketing so attraktiv macht.

Jedenfalls gilt es sich darauf einzustellen und vorzubereiten, wenn man als Unternehmer nicht hintenanstehen sondern in der ersten Liga spielen möchte.

Ohne das entsprechende Hintergrundwissen ist dies schwer möglich.

Wissen Sie beispielsweise mit welchen Tools und Programmen Sie Videos erstellen, schneiden und verbreiten können? Wissen Sie warum Internetmarketer für Ihre Produkteinführungen nur noch auf Videobotschaften setzen?

Wenn Sie wissen wollen, was alles für Ihren Einstieg in das Videomarketing spricht, mit welchen Werkzeugen Sie günstige und wirkungsvolle Videos produzieren können und wie Sie diese anschließend im Web verbreiten, Ihre Nachrichten so weit wie möglich streuen können, sollten Sie sich diesen Report im Wert von 47 Euro nicht entgehen lassen.

Ein Report im Wert von 47 Euro – für Sie völlig kostenlos

Bedenken Sie: Über Videobotschaften können Sie Ihre Zielgruppe gezielt ansprechen und das auf einer emotionalen Ebene, die mit herkömmlichen Webtexten oder Werbemitteln kaum möglich ist.

Auf diese Art und Weise eröffenen sich Ihnen ganz neue Dimensionen zur Vermarktung Ihrer Produkte und Dienstleistungen.

Nicht nur weil die Conversion Rate, also die Rate, die beschreibt wie viele Ihrer Werbseitenbesucher zu Kunden werden, nachweislich höher ist.

Wenn Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen wollen, tragen Sie unbedingt Ihre E-Mail-Adresse in das folgende Formular.

Professionelle Webtexte: Handbuch für Selbständige und Unternehmer – Rezension

Es braucht gute Inhalte und Angebote um einen Blog, eine Facebook-Seite oder auch einen Webshop erfolgreich zu machen. In dieser Tatsache sind wir uns wohl alle einig. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft hier allerdings meist ein großer Unterschied.

Was ist unter guten Inhalten zu verstehen, wie müssen wirkungsvolle Angebote gestaltet sein? Antworten auf diese Fragen liefert uns Michael Firnkes in seinem aktuellen Bestseller “Professionelle Webtexte”. Mehr dazu im Folgenden.

Professionelle Webtexte für mehr Umsatz

Nach langer Zeit, die in erster Linie durch die Arbeiten an meinem eigenen Printwerk geprägt war,  hatte ich in den vergangenen Tagen endlich mal wieder Gelegenheit ein Fachbuch zu rezensieren.

Dass es aus der Feder meines hochgeschätzten Kollegen Michael Firnkes stammt, war da nur die Kirsche auf dem Sahnehäubchen. Doch genug geschleimt. ;-) Denn hier soll es um harte Fakten gehen und nicht um persönliche Befindlichkeiten.

Immerhin bin ich es Ihnen, meinen Lesern, schuldig besagtes Werk auseinanderzupflücken, auf seinen Informationsgehalt hin zu überprüfen und ein möglichst objektives Urteil zu fällen.

Ob also auch Michaels Werk, mit vollständigen Titel “Professionelle Webtexte: Handbuch für Selbstständige und Unternehmer” als Kirsche auf dem Sahnehäubchen angesehen werden kann, bleibt noch zu klären.

Worum geht es in dem Buch? Klar, um professionelle Webtexte – das sagt ja schon der Titel. Doch das ist längst nicht alles.

Nein, wie schon in seinem Debütwerk “Blog Boosting”, versteht Michael Firnkes es ein Thema aufzugreifen, es in seiner Gesamtheit zu betrachten, praxisnahe Beispiele anzubringen und diese auf zahllose Facetten des Online-Unternehmertums, der Kunden- und Lesergewinnung sowie zwischenmenschlichen Kommunikation anzuwenden.

Ein ums andere Mal verfällt er dabei für meinen subjektiven Geschmack in zu subjektive Ansichten. Doch fällt das in der Gesamtheit des 352 Seiten umfassenden Buches kaum ins Gewicht.

Wie sieht ein gelungener Webtext aus?

Ganz konkret erfahren wir hier, wie Texte gestaltet sein sollten, was unbedingt hineingehört um Leser auf emotionaler und logischer Ebene anzusprechen.

Bei der Lektüre dieses Werkes lernen Sie Emotionen zu erwecken, Ihre Zielgruppe in den Fokus zu rücken und dabei stets einen aktuellen Bezug zu entwickeln. Sie erhalten das Wissen über das korrekte Aufsetzen eines Webtextes beginnend mit der Überschrift, über den Teaser bis hin zum Spannungsbogen.

Die Textgestaltung kommt dabei nicht zu kurz. So erklärt Ihnen Michael Firnkes worauf bei der Textformatierung und der Wahl von Bildern sowie Grafiken zu achten ist.

Webtext ist nicht gleich Webtext. Jedes Inhaltsformat – sei es ein Interview, eine Produktbeschreibung, ein Testbericht oder eine Anleitung – stellt andere Erfordernisse an den Schreibenden.

Auch diese Problematik wird vom Autor bravourös gelöst, indem er den Leser an die diversen Textformen heranführt, auf die spezifischen Anforderungen verweist und diese mit zahlreichen positiven wie negativen Beispielen belegt.

Lernen Sie Ihre Zielgruppe zu überzeugen

Zusammenfassend lässt sich sagen: Gute Texte fallen nicht einfach vom Himmel. Sie sind das Ergebnis gezielten Vorgehens, harter Arbeit und einer beständigen Erfolgsmessung. Wie Sie letztere vornehmen, wird Ihnen übrigens auch in dem Buch vermittelt. ;-)

Wenn Sie mit Ihren Webseiten brillieren und Mehrwert schaffen wollen um mehr Aufmerksamkeit für Ihre Angebote und Ihr Unternehmen zu generieren, kommen Sie um das Bereitstellen hochwertiger Webtexte nicht herum. Denn die Vielzahl der Kunden wird sich Ihnen nur zuwenden, wenn diese sich gut von Ihnen informiert fühlen.

Wie Sie dieses Kunststück vollbringen, erfahren Sie in diesem Ratgeber von Michael Firnkes. Kurzum: Ich kann Ihnen die Lektüre nur empfehlen und ans Herz legen.

“Professionelle Webtexte”, erschienen im Carl Hanser Verlag, ist erhältlich bei Amazon und im gut sortierten Buchhandel für den Preis von 29,90 Euro.

Magento – Der Online Shop für selbständige Unternehmer

Magento ist eines der prominentesten Shop-Systeme auf dem E-Commerce Markt. Nach der Übernahme durch eBay hat sich das System weiterentwickelt und steht mittlerweile in verschiedenen Ausführungen bereit. Kleine Shops können die Community Edition kostenlos herunterladen und einsetzen.

Für Unternehmen mit einem größeren Budget steht die Enterprise Edition zur Verfügung. Auch wenn viele Funktionen der Editionen sehr ähnlich sind, bietet die kommerzielle Version doch einen erweiterten Funktionsumfang und zusätzlichen Service vom Hersteller.

Wie installiert man Magento?

Wer Magento selber betreiben möchte, muss sich zunächst die Community Edition herunterladen. Anschließend wird das Installationspaket auf den eigenen Webserver geladen und die Installationsskripte müssen gestartet werden.

Im Browser wird der Nutzer durch den Installationsprozess geführt. Auch wenn dieser Vorgang sehr benutzerfreundlich gestaltet wurde, sollten umfangreiche technische Vorkenntnisse vorhanden sein. Wer nicht über das nötige Know-how verfügt, wird spätestens im laufenden Betrieb, an den Updates und vor allem bei der Absicherung des Systems scheitern.

Hier finden sich zahlreiche leistungsfähige Dienstleister am Markt. Schon seit Jahren ist übrigens in Sachen Magento Agentur Hamburg eine der Städte, die sehr kompetente und erfahrene Online-Agenturen beheimatet.

Für Unternehmer, die keine Agentur beauftragen wollen, gibt es noch eine dritte Option. Unter dem Namen Magento.Go hat der Hersteller eine SaaS (Software as a Service) Version von Magento im Programm. Hier muss der Nutzer weder installieren noch administrieren.

Alle wichtigen Aufgaben zum Betrieb des Systems werden vom Hersteller übernommen. Sogar Hosting und Webspace sind inklusive. Die Preisgestaltung für das wartungsfreie System ist sehr vielschichtig, sodass man für relativ geringe Kosten einen schnellen Einstieg in den E-Commerce finden kann.

Wie betreibt man einen Online-Shop mit Magento?

Läuft die Shop-Software auf dem eigenen oder einem fremden Server, muss sich der Betreiber um die Einpflege von Produkten und Inhalten kümmern.

Webcontent

Bevor die ersten Produkte in die virtuellen Regale gestellt werden, sollte der Nutzer wichtige inhaltliche Seiten des Shops erstellen. Dazu gehören die AGBs, Impressum, Widerrufsinformationen und Versandkosteninformationen.

Ein genauer Blick sollte dabei auf die aktuelle Gesetzeslage geworfen werden. Magento wird von einem amerikanischen Hersteller gefertigt und ist deshalb von Haus aus nicht rechtssicher für den Gebrauch im deutschen Hoheitsgebiet.

Mittlerweile gibt es aber Plug-ins und fertige Textvorlagen, die einen Gang zum Rechtsanwalt erübrigen könnten.

Produkte

Nachdem die organisatorischen Arbeiten abgeschlossen sind, kann man sich um die Einpflege der Waren kümmern. In Abhängigkeit vom Volumen und der Artikelvielfalt kann hier ein automatisierter Import erfolgen.

Dazu gibt es eine Stapelverarbeitung, die Produkttabellen einlesen kann. Auch die manuelle Einpflege ist problemlos möglich und wird durch sehr komfortable Eingabemasken unterstützt.

Für wen ist Magento geeignet?

Magento richtet sich grundsätzlich an jeden, der im Internet E-Commerce betreiben möchte. Es sollte aber vor dem Startschuss zur Installation des Webshops ein Anforderungskatalog erstellt werden.

So kann man prüfen, welche Funktionen in Magento bereits vorhanden sind und ob eventuell weitere Schnittstellen benötigt werden. Magento verfügt über ein umfassendes Angebot an zusätzlichen Modulen, mit denen beispielsweise Warenwirtschaftssysteme angeschlossen werden können.

Bietet Magento die geforderten Funktionen oder sind zusätzliche Applikationen in Form von Plug-ins verfügbar, ist Magento die richtige Wahl. Am Ende sollte nur noch eine Prüfung des Wartungsaufwandes erfolgen.

Besonders die Sicherheit des Shops und der Kundendaten muss zu jeder Zeit gegeben sein.

Meine Blogeinnahmen im Januar 2013

Geld verdinen im Netz

2013 soll das bis dato erfolgreichste Jahr meiner Selbständigkeit werden. Und das in allen Belangen, vornehmlich aber bei den Einnahmen, die ich über meine Blogs generiere. Selbständig 2.0 ist in diesem Punkt natürlich ein wichtiger Bestandteil.

Heute nun möchte ich mir ansehen wie sich mein Blog im Januar geschlagen hat. Erstmals werde ich dabei einige neue Kennziffern einführen. Und auch sonst werden den Stammlesern unter Ihnen ein paar Veränderungen an meinem Einnahmen-Report auffallen. Ich hoffe es gefällt. ;-)

Blogeinnahmen im Januar 2013

Nachdem der Dezember 2012 nicht gerade spektakulär verlaufen ist und ich erwartungsgemäß an Umsatz und Reichweite einbüßen musste, durfte ich mich in den vergangenen Wochen wieder über deutliche Steigerungen freuen.

Zum zweiten Mal konnte ich ich die Marke von 1500,- Euro knacken. Am Ende steht sogar ein neuer Rekordwert.

Im Januar erzielte Selbständig 2.0 Einnahmen von 1565,79 Euro (1384,50 Euro im Dezember).

Insgesamt haben fast alle Einnahmequellen zugelegt, aber dazu weiter unten mehr. Im Vergleich zu den Januar-Verdiensten der Vorjahre gab es auch deutliche Steigerungen.

  • Januar 2011 – 73,70 Euro
  • Januar 2012 – 802,31 Euro
  • Januar 2013 – 1565,79 Euro

 

Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Einnahmen dieses Blogs also nahezu verdoppelt. Zwischen dem Januar 2011 und dem Januar 2013 sind die Umsätze gar um das 21-fache gestiegen.

Pro Tag konnte ich 50,51 Euro einnehmen. Pro Arbeitstag (23 Tage) verdiente ich 68,08 Euro.

Die Einnahmen haben sich insgesamt sehr positiv entwickelt und ich hoffe natürlich, dass dies in den nächsten Monaten so weitergeht. Für den Februar rechne ich aber mit weniger Einnahmen, da hier gleich drei Tage “fehlen”.

Besucherzahlen im Januar 2013

Erwartet und erhofft habe ich die positive Entwicklung bei den Besucherzahlen. Nach der Weihnachtszeit steigen die Besucherzahlen normalerweise auf allen meinen Portalen wieder rasant an. Und so war es auch in diesem Jahr.

Mit 11.368 Besuchern (9.173 Besucher im Vormonat) konnte ich eine Steigerung von über 20 Prozent erzielen. Pro Tag kamen etwa 367 Besucher auf meinen Blog.

Die Seitenaufrufe beliefen sich auf ganze 21.700. Das sind ebenfalls über 20 Prozent mehr als im Vormonat (16.961). Im Schnitt waren das 700 Seitenaufrufe pro Tag.

Nicht so glücklich bin ich derzeit über die durchschnittlichen Besuchsdauer. Diese steht aktuell bei 2 Minuten und 11 Sekunden. Eine Steigerung ist hier mein Ziel. Deshalb plane ich in den kommenden Wochen die Einrichtung einiger Ressourcen-Seiten. Nebenbei erhoffe ich mir davon natürlich auch eine deutliche Steigerung der Besucherzahlen. :-)

Die einzelnen Einnahmen im Januar 2013

Kommen wir nun zu den einzelnen Einnahmequellen, die sich insgesamt im Januar positiv entwickelt haben.

AdSense-Einnahmen

Adsense hat mich im Januar wieder einmal positiv überrascht und überzeugte mit soliden Einnahmen von 68,40 Euro (Vormonat 29,33 Euro).

Ein wesentlicher Grund für diese Entwicklung war natürlich die wochenlange Belegung des Bannerplatzes, an dem momentan die Anzeige von KUELO-ADS  zu sehen ist, mit einer entsprechenden AdSense-Anzeige.

Zugleich waren aber auch die Klickpreise überraschend hoch. Höher sogar als im “Konsummonat” Dezember.

Affiliate-Marketing

Gegenüber anderen Einnahmequellen hat das Affiliate-Marketing einen gewichtigen Vorteil. Mit den richtigen Partnerprogrammen und zielgerichteten Besucherströmen, die sich beispielsweise durch ein großes Artikelarchiv realisieren lassen, lässt sich hier mit der Zeit nämlich ein ansehnliches passives Einkommen erwirtschaften.

Das hat einerseits stabile Umsätze zur Folge und schlägt sich andererseits in vergleichsweise wenig Arbeit nieder.

Zwar konnte ich den Rekord vom Dezember nicht übertreffen, doch 509,32 Euro (Vormonat 531,12 Euro) sind ein klasse Wert. Am einträglichsten waren wieder einmal Blogatus und Everlinks sowie diverse Partnerprogramme, die über Affilicon abgewickelt werden.

Wie man profitable Partnerprogramme auswählt, werde ich demnächst in einem mehrteiligen E-Mail-Kurs im Rahmen des Verdienst-Tipp-Newsletters erläutern. Dafür können Sie sich gerne schon jetzt anmelden.

Bezahlte Posts

Diverse Schreibangebote erreichten mich im Januar 2013. Viele davon musste ich leider mangels Themenrelevanz oder minderwertiger Angebote ablehnen.

Das kostet mich natürlich Umsatz, auf den ich jedoch gerne verzichte, um Sie nicht mit uninteressanten oder meines Erachtens wenig qualitativen Diensten zu “belästigen”. :-)

Nichtsdestotrotz konnte ich bezahlte Schreibaufträge und Newslettermeldungen im Wert von 170,- Euro (Vormonat 80,- Euro) akquirieren.

Blogdienste

Zufriedene Kunden, sind die besten Kunden. Das hat sich in den vergangenen  Wochen wieder Mal gezeigt.

Gleich zwei Unternehmen, die ich mit Blogbeiträgen für Ihre Firmenportale und weiteren Dienstleistungen rund um den Blogbetrieb bediene, haben sich dazu entschlossen, Ihre Budgets dauerhaft für diese Aufgaben zu erhöhen und sorgen damit für ein deutliches Umsatzplus bei diesem Posten.

Und so habe ich für den vergangenen Monat einen neuen Rekordwert von 580,- Euro zu vermelden (Vormonat 460,- Euro).

Sollten Sie auf der Suche nach einer Betreuung Ihres Firmenblogs sein oder Interesse an einer Neugestaltung beziehungsweise Erweiterung Ihrer Facebook-Fanseite haben, melden Sie sich gerne bei mir unter der E-Mail-Adresse sperengi@gmx.de.

Direktvermarktung

Indirekt erwähnt habe ich bereits ein Absinken der Verdienste im Bereich der Direktvermarktung. Im Januar hatte ich hier einen Werbekunden weniger als sonst, weshalb auf diesem Wege lediglich 110,- Euro (Vormonat 160,- Euro) hereinkamen.

Ein großes Dankeschön geht an meine Januar-Werbekunden (alphabetisch):

Backlinkseller.de

Billomat.de

Trustlink.de

Wenn Sie Interesse an einer Werbebuchung auf Selbständig 2.0 haben, melden Sie sich bitte per Mail bei sperengi@gmx.de und ich werde dann sehen, was ich für Sie tun kann.

E-Books

Stabil blieb indes der E-Bookverkauf. “Appverdienst” und “Blogverdienst” brachten mir 128,07 Euro an zusätzlichen Einnahmen. Das ist etwas mehr als im Dezember 2012, wo sich die Erlöse auf 124,05 Euro beliefen.

Noch in diesem Monat wird sich hier mit großer Wahrscheinlichkeit ein deutliches Umsatzplus ergeben, wenn das erste meiner fünf für das Jahr 2013 geplanten E-Books veröffentlicht wird.

Stundenlohn

Im Januar sind nur wenige neue Artikel im Blog erschienen und auch sonst habe ich, wie in meiner Jahresplanung angekündigt, mein Engagement für die Seite etwas heruntergeschraubt. Alles in allem komme ich auf eine Summe von etwa 40 Arbeitsstunden.

Daraus ergibt sich dann ein fiktiver Stundenlohn von rund 39,14 Euro.

Kosten

Neben meine Ausgaben für das Webhosting und den Newsletter-Dienst Klick-Tipp habe ich im Januar keine weiteren Ausgaben zu Buche stehen. Die Kosten beliefen sich somit wieder auf 39,80 Euro.

Fazit – Blogeinnahmen im Januar 2013

Das Jahr hat großartig begonnen und ich bin positiv gestimmt, meine Ziele zu erreichen. So überzeugte nicht nur Selbständig 2.0 mit einem neuen Rekordwert bei den Einnahmen und stark gestiegenen Besucherzahlen, sondern auch der forcierte Aufbau neuer Webseiten kam gut voran.

Dazu wird es in den kommenden noch einige Neuigkeiten hier im Blog geben. Denn ich konnte viele wertvolle Erfahrungen sammeln, die ich mit Ihnen teilen werde. :-)

Der feine Unterschied – Die besten Online-Startups 2012

Es sind oftmals nur Feinheiten die den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg machen. Während die große Mehrheit der Selbständigen und Startups frühzeitig scheitert oder jahrelang hart um jeden Auftrag und Kunden kämpfen muss, gelingt es einigen Jungunternehmern vom Fleck weg große Erfolge zu feiern.

Was haben diese anders gemacht? Eine Spurensuche.

Was unterscheidet erfolgreiche von weniger erfolgreichen Unternehmen?

Jahr für Jahr versuchen sich zahllose frustrierte Angestellte, kreative Hochschulabgänger oder auch Langzeitarbeitslose in der Gründung eines erfolgreichen Startups.

Nur wenige erreichen letztlich ihr Ziel, was in wesentlichen Teilen den eigenen Ansprüchen geschuldet ist. Aber, das ist ein ganz anderes Thema.

Denn was uns in diesem Beitrag interessieren soll, ist die Frage nach dem Unterschied zwischen den wirklich erfolgreichen Startups und jenen Unternehmern, denen es nicht auf Anhieb gelingt, sich am Markt zu behaupten.

Wieso schafft es ausgerechnet ein digitales Fundbüro unter die erfolgreichsten Startups Deutschlands des Jahres 2012? Was macht einen alternativen Handel mit fairem Kaffee oder einen webbasierten Verleih von bedeutenden Kunstwerken derart attraktiv, dass sie in namhaften Gründerwettbewerben erstklassig abschneiden?

Um den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg herauszufinden hat sich das Redaktionsteam des Online-Magazins Internethandel.de jene Fragen gestellt und insgesamt 18 besonders erfolgreiche Online-Startups des Jahres 2012 genaustens unter die Lupe genommen.

Die erfolgreichsten Online-Startups 2012 liefern die Antwort

In einer detaillierten Vorstellung der ausgewählten Jungunternehmen werden dabei haupsächlich die harten Fakten hinter der Geschäftsidee und dem Konzept hinsichtlich ihres Ideenreichtums, ihrer Originalität und Kreativität sowie Erfolgs analysiert.

Doch lernt der geneigte Leser nicht nur die eigentlichen Geschäftsideen und die bisher wichtigsten Entwicklungsschritte kennen, sondern auch die Gründer dahinter. So ergibt sich die einmalige Gelegenheit, für einen intensiven Blick hinter die Kulissen, von dem man vor allem dann profitieren wird, wenn man selber die Absicht hegt, ein eigenes Online-Unternehmen zu gründen.

Da eine gute Idee noch lange kein erfolgreiches Unternehmen macht, hat die Redaktion von Internethandel.de zudem ein besonderes Augenmerk auf die Finanzierung, die Umsetzung und nachhaltige Realisierung gehabt.

Der Leser erhält somit einen umfassenden Überblick über all die kleinen und großen Details, die beachtet und ordnungsgemäß zusammengesetzt werden müssen, damit sie wie die Zahnräder einen Uhrwerks ineinandergreifen können und ein Startup auf einer Welle des Erfolgs davontragen.

Alles in allem sollten Gründungswillige mit diesem Report in der Lage sein ein Gespür dafür zu entwickeln, welche Geschäftsideen das Potenzial für den ganz großen Erfolg haben.

Sollten Sie also auf der Suche nach einer zündenden Geschäftsidee sein, entdecken Sie in diesem Magazin mit Sicherheit eine hilfreiche Quelle der Inspiration.

Weitere Themen: Gründerwettbewerbe, F-Commerce-Dienstleister und häufigste Fehler der Online-Startups

Aufbauend auf dem Themenschwerpunkt führt das aktuelle Heft in einem praxisnahen Ratgeber die zehn häufigsten Fehler Online-Startups auf und erläutert, wie sich diese gekonnt vermeiden lassen.

Weiterhin erfahren Neuunternehmer und Gründungswillige was zu tun ist, um sich bei Gründerwettbewerben optimal zu präsentieren und damit die Chancen auf einen Sieg signifikant zu steigern.

Online-Händler, die sich für eine Ausweitung ihres Geschäfts in Richtung F-Commerce interessieren, kommen ebenfalls auf ihre Kosten. In einem großen Anbietervergleich werden hier Dienstleister vorgestellt, die ihre Kunden mit schlüsselfertiger Shop-Software zum direkten Verkauf von Produkten auf Facebook versorgen. Ergänzt wird diese Ausführung mit vielen relevanten Hintergrundinformationen zum Thema.